Gedøns & so

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09/06/2017
von Olli
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und Olli, wie geht´s dir eigentlich?

Die Antwort ist ganz einfach: Gut.
Der erste Monat in Kiel war ziemlich stressig und anstrengen, aber inzwischen ist das Meiste erledigt und es kehrt sowas wie Alltag ein (auf eine angenehme Weise).

Aber mal eins nach dem Anderen:
Am Freitag (28. April) hatte ich meinen letzten Arbeitstag als #AbteilungsleiterDerLiebe. Danach ging es nach Hause und das kleine Auto wurde vollgestopft. Es ging auch erstaunlich viel in den Flitzer.
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Am nächsten Tag musste ich ziemlich zeitig los, da ich um 18.00 Uhr Vertragsunterzeichnung bei meinem neuen Arbeitgeber hatte. Nach knapp neun Stunden Fahrt und einer Stunde Papierkram (Arbeitsvertrag) hatte ich endlich Wochenende.

Inzwischen hat sich einiges getan:
Ich bin umgemeldet und nun offiziell ein Fischkopf.
Die neue Wohnung wurde Mitte Mai bezogen und ist inzwischen ziemlich komplett. Es zwar ziemlich stressig und anstrengend, aber so sind Umzüge nun mal. Es fehlen zwar immer noch einige Dinge, aber wir können hier gut leben. Demnächst kommt noch eine Palette mit Krempel aus dem Süden, dann ist zumindest mal mein Scheiß da. Nach anfänglichem Stress haben sich auch die Kätzchen eingelebt und machen schon wieder viel zu viel Blödsinn.
Beruflich läuft´s. Aktuell bin ich noch in Einarbeitung und muss noch Vieles lernen (oder besser gesagt wieder lernen), aber es macht Spaß.
Ich muss nur den Nordlichtern noch ein bisschen Kultur beibringen. Alkoholfreies Radler aus Plastikflaschen geht halt mal gar nicht. Und dann auch noch damit anstoßen… Sodom und Gomorra hier oben.
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05/03/2017
von Olli
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hübsche Buttons und soziale Netzwerke

Ich mag ja moderne Unternehmen. Vor allem welche, bei denen man sich per E-Mail bewerben kann. Bewerbungen per E-Mail sind schon ein Fortschritt. Wenn dann die Firma auch noch Informationen im Internet oder gar in sozialen Netzwerken bereitstellen ist das 2017 schon ganz großes Kino.

Aber liebe Firmen, tut euch und der Menschheit einen Gefallen:
Wenn Ihr schon soziale Netzwerke nutzt, dann macht auch was damit. Vor allem, wenn die Buttons und Links zu besagten Netzwerken auf eurer Homepage eingebunden sind. Diese Buttons macht man nicht nur auf die Seite, weil sie so hübsch sind. Oder hat das der Praktikant verbrochen und Ihr könnt das jetzt nicht mehr richten?  

 

Falls ich euch mal ein bisschen was über dieses Internetz und soziale Netzwerke erzählen soll, meldet euch einfach. Ich bin ja momentan sowieso auf Jobsuche :)

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02/03/2017
von Olli
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modernes-unternehmen(at)web(.)de

Diese Sache mit modernen Unternehmen. Eine unendliche Geschichte.

Es ist schon eine Tragödie, dass sich so viele Unternehmen so wenig / kaum / keine Gedanken über das Internet und die Außenwirkung in eben jenem welchen machen. Es kann meiner Meinung nicht sein, dass mittelständische Unternehmen (die sich gerne mal als fortschrittlich oder modern bezeichnen) eine E-Mail-Adresse haben, welche mit web.de oder gmx.net endet. Mensch Leute, wie sieht das denn aus?! Da kann man auch gleich ne Firmenhomepage auf ne Jimdo-Domain rotzen, sieht genau so professionell aus. Da wurde definitiv am falschen Ende gespart.

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(btw: modernes-unternehmen.jimdo.com ist bereits vergeben, die Domain hab ich mir mal gesichert.)

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01/03/2017
von Olli
1 Kommentar

Das manchen wir schon immer so

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich aktuell eine neue Arbeitsstelle suche. Ich hab das ja alles schon bekannt gemacht und über Twitter die Eine oder andere Erfahrung geschildert.

Was mir bei meinen Bewerbungen doch häufig auffällt, sind die Bewerbungsprozeduren mancher Firmen.

Es gibt beispielsweise im Jahr 2017 immer noch Firmen, die sich selbst als „modernes Unternehmen“ bezeichnen, die aber eine Bewerbung ausschließlich in Papierform (am besten noch mit Passbild) akzeptieren.

Nun ja, vielleicht ist der Personalmensch auch einfach schon kurz vor der Rente und will nichts Neues (wie dieses „E-Mail“) mehr lernen / benutzen.

„Dieses Internet setzt sich sowieso nicht durch.“

Das ist im Übrigen nicht nur in Firmen so: auch einige Ämter, Behörden und Städte / Gemeinden wollen die Bewerbungen auf die „gute, alte Art und Weise“.

„E-Mails? Internet? Alles Teufelszeug!“

Mal abgesehen davon, dass es natürlich für mich als Bewerber einfacher und schneller ist, die Bewerbung per Mail zu schicken, als den ganzen Firlefanz auszudrucken und per Post oder gar persönlich zu überbringen. Die Firmen würden doch auch das Rückporto sparen. Aber naja, was red ich…

„Das machen wir schon 40 Jahre so, das bleibt so.“

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Fortsetzung folgt…

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19/02/2017
von Olli
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Girls&Sweets by Michelle Tanguay

Die in Detroit lebende Künstlerin Michelle Tanguay zeigt in den Murals „Girls&Sweets“ großflächig nicht nur ihre Vorliebe für kleine, süße Präsente, sondern auch die Begeisterung anderer Damen für Zuckerkonfekt. Für Süßigkeiten sind wir schließlich nie zu alt! So freut sich doch jede Frau insgeheim über eine Schachtel Pralinen oder zart schmelzendes Eis am Stiel.

via Klonblog